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Eingewöhnungskonzept Ü 3-jähriger Kinder

Liebe Eltern,

 

mit diesem Infoblatt möchten wir Ihnen einen Einblick in das Eingewöhnungskonzept unseres Kindergartens St. Josef geben.

 

Der Eingewöhnungsprozess umfasst die Zeit von der Anmeldung eines Kindes in der Kindertagesstätte bis zum Abschluss einer gut strukturierten Integration in die Gruppe und in den Kindertagesstätten Geschehen. Sie beinhaltet alle Schritte (Phasen), die dem Kind und seiner Familie das Vertraut werden mit den Abläufen, Regeln und Ritualen in der Einrichtung erleichtern.

 

Nach einem Aufnahmegespräch erhalten die Eltern eine verbindliche Zusage und vereinbaren einen Gesprächstermin mit der Bezugserzieherin.

 

Beim Übergang von der Familie in den Kindergarten muss das Kind von seiner vertrauten Bezugsperson und parallel von seiner Bezugserzieherin begleitet werden. Jedes neue Kind wird zur Eingewöhnung einer Erzieherin zugeordnet, bis es in der Gruppe integriert ist. Sie ist seine Ansprechpartnerin und Kontaktperson.

 

Zusammen mit Mutter oder Vater führt sie das Kind in die Gruppe ein und gewinnt immer mehr an Bedeutung, während die Anwesenheit des Elternteils oder der Bezugsperson immer geringer wird.

 

Die Eingewöhnung gestaltet sich wie folgt:

Grundphase (Tag 1-3)

Mutter/Vater kommt mit dem Kind zusammen in die Einrichtung und bleiben ca. 1-2 Stunde im Gruppenraum

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Erster Trennungsversuch (ab 4. Tag)

Einige Zeit nach der Ankunft im Gruppenraum verabschiedet sich die Mutter/der Vater vom Kind, verlässt den Raum und bleibt in der Nähe.

Maximale Trennungszeit 30 min.

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Stabilisierungsphase

kürzere Eingewöhnung ca. 1 Woche

Der Zeitraum ohne Mutter/Vater in der Gruppe wird vergrößert

längere Eingewöhnung ca. 2-4 Wochen

Erst wenn sich das Kind nach der Trennung von der Erzieherin

trösten lässt, werden die Zeiträume ohne Mutter/Vater in den nachfolgenden Tagen verlängert.

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Schlussphase

Mutter/Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch in der Ersten Zeit telefonisch erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht.

 

Jede Eingewöhnung ist so individuell wie das Kind selbst und kann in einzelnen Fällen länger dauern.

 

Eine gelungene Eingewöhnung dient zum Aufbau einer sicheren Beziehung zwischen Kind und Erzieherin und ist eine gute Basis für eine positive Entwicklung des Kindes.

 

Reflexion der Eingewöhnungszeit

 

Während der Eingewöhnungszeit beobachtet die Erzieherin das Kind und dokumentiert den Verlauf in Wort und Schrift. Daraus entsteht eine Eingewöhnungsgeschichte die ihren Platz im Portfolio des Kindes erhält. Diese Geschichte ist Ausgangspunkt für ein Gespräch mit den Eltern um den bisherigen Entwicklungsverlauf zu verdeutlichen. Dieses Gespräch findet spätestens ein halbes Jahr nach Aufnahme statt.

 

Unsere Wünsche zum Schluss:

  • Damit Sie ihrem Kind in der Situation die volle Aufmerksamkeit schenken können, bitten wir Sie ihr Handy während dieser Zeit nicht zu benutzen.

  • Aus hygienischen Gründen bitten wir Sie, während der Eingewöhnung, die Straßenschuhe im Gruppenraum auszuziehen. Gerne dürfen Sie Hausschuhe etc. mitbringen.

  • Aus Datenschutzgründen übernimmt die Erzieherin die Fotodokumentation ihres Kindes (siehe Portfolio)

 
Kath. Kindergarten St. Josef
Schulstr. 30
77876 Kappelrodeck

Tel.:

Fax.:

Email:

078 42 / 10 40

078 42 / 99 58 29

 
 
 
Regelgruppe (RG):

Mo – Do

 

Fr 

08:00 Uhr – 12:30 Uhr

14:00 Uhr – 16:30 Uhr

08:00 Uhr – 12:30 Uhr

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ):
Mo – Fr 07:30 Uhr – 14:00 Uhr