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Spielen und Lernen in Funktionsräumen

Das Spiel ist die Grundlage jeglichen Lernens. Unsere Funktionsräume unterstützen und fördern die positive Gesamtentwicklung der Kinder. Sie fordern die Kinder heraus, mit Neugier und Eigeninitiative die Welt und das Leben zu erforschen.

 

Die Räume sind entsprechend der Funktion, die sie haben, eingerichtet.

 

Bauzimmer:

Hier bitte die Ziele vom Bauzimmer ergänzen

  • das Leben /die Welt kindgerecht begreifbar machen

  • mit unterschiedlichem Material Kinder zu verschiedenen Konstruktionen zu bewegen

  • soziale Kompetenzen fördern und stärken

  • Entwicklung von eigenen Ideen und deren Umsetzung, verstärkt durch Eigeninitiative und Motivation

 

 

Mal- und Kreativwerkstatt:

  • frühästhetische Förderung der Kinder mittels Themen aus Kunst und Malerei, unterstützt durch Kunsthallenbesuche

  • Erkundung der eigenen Kreativität durch Materialvielfalt

  • Plattform schaffen für eine wertschätzende Haltung

 

Forscher- und Montessoribereich:

  • Ganzheitliches Lernen in allen Bereichen und das Wecken aller Talente und Begabungen in Selbstwirksamkeit

  • Auseinandersetzen mit Zahlen, Buchstaben, Logik, naturwissenschaftlichen Phänomenen und Technik

  • Bildung gegenseitiger Lernanreize in der Gemeinschaft

  • Bildungsimpulse durch Exkursionen in der näheren und erweiterten Umgebung

  • mit allen Sinnen Themen begreifbar, erlebbar und nachvollziehbar machen

  • durch Mitsprache und Entscheidungsmöglichkeiten konkrete Einflussnahme der Kinder

  • die Möglichkeit, aktiv die eigene Welt zu erobern oder neu zu gestalten

 

Rollenspielbereich/Theater:

  • Kinder treten in Interaktion mit Anderen

  • die Bühne und die große Verkleidungskiste als Anregung, in verschiedene Rollen zu schlüpfen

  • Raum für sozial-emotionale Auseinandersetzungen

  • den eigenen Körper als Darstellungs- und Ausdrucksmittel für Musik, Kunst und Tanz einbringen

  • spielerische Auseinandersetzung mit verschiedenen Familienrollen

  • Genderbewusstsein

  • Unterstützung und Förderung der eigenen Bildungsprozesse durch anregende Gestaltung des Puppenzimmers

 

 

Turnraum:

  • Bewegungsmöglichkeiten als Grundlage aller Entwicklungsprozesse

  • Entwicklung und Erwerb von konditionellen und koordinativen Fertigkeiten und Fähigkeiten

  • die Bewegungsbaustelle ermöglicht es, eigene Bewegungsschwer­punkte zu üben

 

 

Bibliothek:

  • mit Hilfe von Büchern, CDs, Zeitschriften und Buchbändern, sich die Welt begreifbarer machen

  • freizugänglicher Rückzugsort für intensive Sinneserfahrungen

  • Anregung und Herausforderung für die Entwicklung von Sprachkompetenzen

 

Musikraum:

  • Singen, Musizieren, Reimen und Sprechen als Ausdruck großer Lebensfreude

  • emotionale Bindung durch gemeinsames Singen ermöglichen

  • Erweiterung der eigenen Sprachkompetenz durch Erproben, Beweisen, Ausdrücken

  • Raum für positive Auseinandersetzung mit mir, der Sprache und Musik (z. B. Projekt „SPATZ“)

 

 

Werkraum

  • mit Werkzeug und unterschiedlichen Materialien sich die Wirklichkeit zu gestalten und ihr Bedeutung und Sinn zu geben

  • die Funktion und Handhabung unterschiedlicher Werkzeuge

  • wertschätzender Umgang mit natur- und recycelbaren Materialien

 

 

Bistro:

  • in geselliger Runde miteinander essen und gemeinsam Zeit verbringen

  • Soziale Kontakte pflegen

  • Mitwirkung bei der Vorbereitung des gesunden Frühstücks

  • auf Tischkultur achten

 

 

Waschraum:

  • positiver, bejahender Umgang mit dem Körper und den Körperfunktionen

  • Genderbewusstsein stärken durch geschlechtsgetrennte Toiletten

  • Hygienemaßnahmen bewusst und sich zu eigen machen

 

Hof:

  • im Freien Körper und Geist „stählen“

  • Raum für das Elementarbedürfnis - Bewegung

  • Auseinandersetzung mit den Elementen bei Wind und Wetter

  • Anreize mit unterschiedlichen Schwerpunkten schaffen durch abwechselnde Hofgestaltung

 

 

Ruheraum:

  • Rückzugsort, um das Erlebte zu verarbeiten

  • Auszeiten ermöglichen

  • Platz für emotionale und körperliche Entspannung

 

 

Flur:

  • Begegnungsort für Eltern, Geschwisterkinder, Freunde

  • Verbindungslinie zwischen Funktionsräumen mit Wiederekennungs­merkmalen der sechs Gruppen

  • Selbstständigkeit in Umgang mit Kleidung und Schuhwerk

 

 

Küche:

  • die Welt der Gerüche und Gerichte, die Kunst des Kochens und Backens lebensnah erproben und erfahren

  • eigenverantwortlich Rezepte und Einkaufszettel erstellen, Vorbereitungen treffen und einkaufen

  • auf Tischkultur achten

  • verinnerlichen der notwendigen Hygienemaßnahmen

 

Die Verantwortung für die verschiedenen Funktionsbereiche ist unter den Erziehern nach Stärken und eigenen Neigungen aufgeteilt. Eine gute Zusam­menarbeit und intensive Planung und Organisation sind Voraussetzung für gutes Gelingen dieser Arbeitsweise.

 

 

 
Kath. Kindergarten St. Josef
Schulstr. 30
77876 Kappelrodeck

Tel.:

Fax.:

Email:

078 42 / 10 40

078 42 / 99 58 29

 
 
 
Regelgruppe (RG):

Mo – Do

 

Fr 

08:00 Uhr – 12:30 Uhr

14:00 Uhr – 16:30 Uhr

08:00 Uhr – 12:30 Uhr

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ):
Mo – Fr 07:30 Uhr – 14:00 Uhr